Unser Wahl-Programm: Unser Schnuller steht für die Kleinen - die Kinder!


Was brauchen Kinder wirklich von klein auf? Also, mal schauen:
  Pepperoni?
 Ist nichts für Kinder! Wirklich viel zu scharf ...
  Schwarzbrot? Theologisches Schwarzbrot ist zu hart für erste Zähne ...
  Zitrone?
 Vitamine sind super, aber Zitrone kommt erst später ...
  Fisch? Sehr gesund, aber kaum wirklich was für den Anfang ...


  Schnuller? Ja! Der ist genau richtig - vor allem für Kleinere ...


 MEHR LOS für Kinder in der Kirche:                    
 Was Kinder brauchen - und selten bekommen!

„Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solchen gehört das Reich Gottes!" So Jesus zu seinen Jüngern, welche die Kleinen von ihm fernhalten. Denn er ist für alle da, ganz besonders für die Kinder!

Dieses Jesus-Wort aus dem Markus-Evangelium bewegt uns, als unabhängige Kandidaten bei der Wahl zur Landessynode anzutreten - unter dem Motto: „MEHR LOS für Kinder in der Kirche". Und ein Schnuller als Logo ist das Symbol dafür, dass es uns vor allem um die Kinder, die Kleinen, geht.

„Wir wollen beide, dass unsere Landeskirche ein größeres Herz für die Kirche der Kinder hat." Und das in allen Gemeinden und vor allem regelmäßig. Kennen Sie den Satz in kirchlichen Mitteilungen: „Keine Kinderkirche in den Ferien"? Aber den Haupt-Gottesdienst gibt’s jeden Sonn- und Feiertag. Selbst wenn der Pfarrer Urlaub hat. Denn es gibt ja „Ruheständler", Lektoren oder Kollegen als Vertretung. Auch Mesner und Organist sind so gut wie immer dabei (und kosten Geld), egal, wie viele Leute in den Gottesdienst kommen. Schauen Sie sich doch einmal um in ihrer Kirche. Etwa am Gründonnerstag, Pfingstmontag, sonntags in den Ferien oder am zweiten Weihnachtsfeiertag: Nicht einmal ein Dutzend Köpfe zählt dann manchmal das Häuflein Gottesdienstbesucher.

Warum aber trotzdem immer nur Gottesdienst für die Erwachsenen und nicht auch regelmäßig für Kinder? Auf diese Frage findet unsere Kirche, die Kinder tauft, leider keine ehrliche Antwort. „Unsere Mitarbeiter sind in den Ferien!" Ja und? Der Pfarrer hat auch sechs Wochen Jahresurlaub und trotzdem fällt nichts aus! Überhaupt: Alle Alten, Älteren, Eltern und Großeltern sollten sich endlich einmal fragen: Wo sind denn die Kinder in unserer Kirche? Wo bleibt die Jugend? Vor allem die Kleinen! Wo lernen die Kinder denn überhaupt noch das Evangelium, die Frohe Botschaft, kennen? Die religiöse Sprachlosigkeit unserer Zeit hat da ihren Ursprung, wo den Kindern von Anfang an Möglichkeiten fehlen, Gott, Jesus und den Heiligen Geist zu erfahren. Wo sie keine eigenen Gottesdienste mit Singen, Lachen und Geschichten feiern dürfen. Und wenn doch, dann immer mit „Ferien-Pausen".

Für unsere Kirche sollte es selbstverständlich sein, sich um die Kinder und jungen Menschen zu kümmern, damit sie mit dem Evangelium in Berührung kommen. Wenn das einer Kirchengemeinde alleine nicht möglich ist, soll sie mit anderen zusammenarbeiten.

Wir erinnern auch an die „10 Zu-Mutungen", welche die Landessynode 1999 zum Thema „Nicht ohne: Junge Menschen und Kirche" beschlossen hat (nachzulesen unter www.elk-wue.de). Danach sollen junge Menschen ein Recht auf jugendgemäße Gestaltung der Gottesdienste haben und diese zur Selbstverständlichkeit werden. In vielen Kirchengemeinden ist davon überhaupt nichts angekommen. Es gibt in manchen seit Jahren keinen Jugendgottesdienst und sogar nicht einmal einen Kindergottesdienst!

Dass sich hier etwas ändert - und wenn nötig, es auch Geld dafür gibt -
dafür setzen wir uns ein. Wir freuen uns, wenn Sie das auch so sehen -
und uns Ihre Stimme geben!

Ihre unabhängigen Kandidaten für die Landessynode
Matthias Dehlinger und Markus Münzenmayer



     Stimmt´s? Wenn Sie richtig wählen müssten
     und genau das Richtige für ein Kind wollen,
     dann würden auch Sie den Schnuller wählen!

     Also dann:
     Am Sonntag, 11.11. 2007, können Sie wählen ...
     Matthias Dehlinger und Markus Münzenmayer!



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Pfarrer Gotthilf Sohn ...


Seine Fledermausinvasion!
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